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Okt

Spanische Inseln: Ibiza

Klaus Diening / pixelio.de

Für die meisten Deutschen besteht Spanien ja hautsächlich aus diversen Inseln und den Städten Barcelona und Madrid. Deshalb sollen natürlich auch die spanischen Inseln hier ihre eigene Beitragsreihe bekommen. Den Anfang der Reihe “Spanische Inseln” macht Ibiza, das inzwischen traditionell zum Urlaubsziel des internationalen Jetsets geworden ist. Nicht umsonst wird Ibiza als die Insel der “Reichen und der Schönen” bezeichnet. Es ist nicht selten, dass man als Otto-Normal-Urlauber ab und an einen Promi mit tiefschwarzer Sonnenbrille in einer Bar trifft oder vor den angesagten Clubs die teuren Autos der Schauspieler, Wirtschaftsbosse und Künstler entdeckt.

Promis sind gerne auf der spanischen Insel Ibiza. Sie schätzen die wilden Partys in den Clubs, aber auch stillen Plätze an den gut 50 Stränden. Mit einer Fläche von 572 km² und gut 130.000 Einwohnern ist Ibiza die drittgrößte Insel der Balearen und die größte Insel der Pityusen. Die Hauptstadt der spanischen Insel ist Ibiza-Stadt. Im Vergleich zu den anderen Baleareninseln hat Ibiza ein recht ausgewogenes Klima. Im Sommer kann man bei Durchschnittstemperaturen von ca. 26 °C täglich von schönem Wetter ausgehen. Und auch im Winter bleibt es mit durchschnittlich ca. 12 °C sehr mild.

Urlauber der spanischen Insel können hier Tropfsteinhöhlen, kleine Buchten und lange Strände an der Inselküste entdecken oder die wunderbaren Aussichten, wie vom Sa Talaia, dem höchsten Punkt der Insel oder dem Mirador d’es Savinar genießen.

Ibiza ist auch bekannt für seine internationale Club-Szene. DJ’s aus der ganzen Welt reichen sich hier die Türklinke. Aber neben Sonne, Strand und Party hat Ibiza auch liebe Menschen und sogar Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu zählen u.a. die Seegrasfelder des Naturschutzgebietes Ses Salines oder auch die archäologischen Fundstätten der punischen Antike in Sa Caleta und am Puig de Molins in Eivissa.

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