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Spaniens Küsten

Foto: miasign / pixelio.de

Wer schon einmal da war, der weiß wovon ich rede. Die spanischen Küsten sind nicht nur geschichtlich berühmt und lang, sondern auch sehr beliebt bei vielen Urlaubern. Über 1660 km erstrecken sich die Mittelmeerstrände zwischen Barcelona und Gibraltar. Es gibt viel zu entdecken auf den 5 Abschnitten. Aber welche spanische Küste ist nur die schönste? Landschaftliche und kulturelle Unterschiede machen die Gegend jeweils für sich einzigartig.

So ist die Costa Brava zum Beispiel schnell zu erreichen. Gleich im Norden des Landes an der französischen Grenze geht es los. Wer ein mildes Klima im Sommer und viel Kultur in alten Städten sucht, der ist hier richtig. Viele abgeschnittene Buchten und flache Sandstrände bieten dem Badeurlauber das was er sucht. Entdecker sei ein Abstecher nach Barcelona empfohlen. Diese Stadt bietet unwahrscheinlich viel.

Südlich der Costa Brava beginnt die Costa Dorada. Der Küstenstreifen der zur Provinz Katalonien gehört bietet sechzig Strände mit goldenem Sand und viele schöne Campingplätze.

Südlich anschließend gelangt man an die Costa del Azahar. Die Gegend ist mit Orangen- und Zitronenplantagen bedeckt und wird besonders von Tauchern bevorzugt. Der Mallorca-Fan kann von hier aus die Insel mit der Fähre erreichen.

Die Costa Blanca ist mit Hotelketten und Ferienhäusern zugebaut. Allerdings ist die Gegend bei Urlaubern nicht mehr so beliebt wie noch vor einigen Jahren.

Die Costa del Sol, im Süden gelegen, ist bei Touristen die beliebteste Küste Spaniens. Die Sonnenküste mit ihrer schönen Berglandschaft und den kleinen weißen Häusern, die in die Hänge gebaut sind, lockt jedes Jahr mehrere Millionen Touristen an, die sich in den Hotels und Restaurants der Gegend eine schöne Zeit machen.

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